Budapest

ein zweites, fast so schönes Wien 

Wien, 15. Mai 2026. Das Herz ist voll.

Ich liebe Wien sehr. Die Gebäude, die Architektur, den Flair, die jungen Leute, die Community. Den Zusammenhalt, den freien Touch. Die Cafés, in denen ich ein halbes Vermögen lasse, die Parks, in denen ihr mich bei dem geringsten Sonnenstrahl finden werdet. 

Nun, und dann kommt Budapest. Eine wunderschöne Stadt, genauso so unfassbar wie meine jetzige Heimat. Mit den beiden Jungs im Gepäck gings für 2 Tage in die Hauptstadt Ungarn, die mit Abstand der Lieblingsort der zwei Leons ist. Wild.

Empfohlen von unseren Kennern gings schnurschtracks zur besten Pizza, die ihrem Titel gerechtfertig wird. Die Pizza mit gelben Tomaten und Mozzarella kann ich empfehlen. Pizzeria Circo ein wahrer Geheimtipp. 

Leon Nummer 1 war unser Leader, der diese Stadt kennt und liebt. Ich war fleißig mit der CamCorder dabei, durfte wundervolle Momente festhalten. Durfte so viel lachen, so glücklich sein, wie schon lange nicht mehr. Witze reißen mit zwei tollen Jungs, die Sonne im Nacken, über alles reden, was einem so in den Sinn kommt, einen vollen Magen, rote Bäckchen. Was gibts besseres? 

Auf der Fischerbastei hatten die drei Musketiere einen wunderbaren Blick auf Budapest, am Parlament vorbei flaniert, die Gassen erkundet, die Menschen, die sich nach Frühling und Gemeinschaft sehnen. Genau wie wir drei. 

Der Tag ging viel zu schnell vorbei. Und wenn ich meine viel zu schnell, dann meine ich sehr sehr schnell.

Für die Jungs gings abends vom Flughafen aus weiter mit ihrer Reise, meine Pflichten namens Uni und Arbeit warten leider auf mich zu Hause, deswegen konnte ich leider nicht mit in dieses Flugzeug steigen. Die Leons waren weg und ich entspannte in meinem wunderbaren kleinen Hotelzimmer inmitten Budapest, um am nächsten Morgen frisch und munter einen weiteren Tag dort zu verbringen. 

Mit Rucksack und Bauchtasche gings zum Café Franka, das mir meinen Morgen mit einem Kaffee und einem Tomaten Mozzarella Pesto Baguette versüßte. Vier Seiten Tagebuch hab ich geschrieben. Da war ganz schon viel los was ich zu erzählen hatte. Und mein Kopf voller denn je. 

Mit der Fam telefoniert, gings zum Heldenplatz, den Park nebendran, der Markhalle am anderen Ende der Stadt. Im Park, da lag ich so da, philosophierte vor mich hin, "where'd all the time goes" in Dauerschleife gehört. Am Abend ging mein Flixbus zurück nach Vienna. Und der Alltag, more or less hat mich wieder.

Darf morgen der Gastro wieder hallo sagen, meinen Dienst leisten. Denn von nichts kommt nichts. 

Gesegnet wie wir alle sind geht es nächste Woche über Pfingsten weiter mit den kleinen Trips, denn ohne die, da wäre alles nur halb so schön. Nur damit ist das Studentenleben voll ausgenutzt. Und ein wirkliches Studentenleben. Und die viele Zeit, die Freiheiten die man hat. Die muss man doch nutzen, nicht wahr? 

Nun, ich sage aus tiefsten Herzen, dass Budapest jederzeit eine Reise wert ist. 2-3 Tage reichen völlig aus, wenn ihr schlendern, Parks und tolle Aussichten liebt. Alles ist super gelegen, die U-Bahnen top.

Von meiner Seite aus heißt es Ciao Kakao, wir wünschen den beiden Leons noch eine gute Reise, freuen uns, dass die Seele und das Herz erwärmt ist und bleiben gespannt, auf das, was noch alles so kommt. Denn Leben, das ist schon was tolles!!!

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