London
eine königliche Stadt mit Charme zum leben
Wien, 13. April 2026. Wieder im Alltag mit Arbeit, Uni und einem Besucher vom Schiff im Gepäck
Ich denke wir haben es geschafft. Können den Winter hinter uns lassen, Richtung Frühling schauen mit viel Sonne, Skyjo spielen im Park und sozialisieren bis die Social-Battery leer ist.
London war wirklich ein Traum. Jederzeit würde ich in diese Stadt gehen, die so viel mehr als BigBen und Buckingham Palace zu bieten hat. Bekanntlich ist es, dass alles bei Sonnenschein viel schöner, wärmer, herzlicher ist. Nun, das kann man auch von London behaupten.
5 Tage Sightseeing, das kann schon sehr anstrengend sein. 20.000 Schritte am Ende des Tages zeigte meine Apple Watch an. Normal.
Unser Hotel war in der Nähe der Tower Bridge, nicht weit von Fish and Chips, einem Tesco, Pubs und der Subway. Also wirklich eine tolle Lage.
Am ersten Tag, nachdem mein Wecker um 4 Uhr, der meiner Eltern und Schwester um 1:45 Uhr klingelte waren wir natürlich schon ein wenig von der Anreise kaputt. Ich von Wien und die anderen Drei von Frankfurt aus, haben wir uns am Flughafen in London getroffen. Das Wiedersehen mit der Fam ist doch eh immer was Schönes.
Der Tower of London, seine Kronjuwelen und die Beefeaters haben nicht lange auf sich warten lassen. Geendet hat der Tag mit einem Trip zum Borough-Markt, wo Papa uns drei Mädels 8,5 Pfund Schoko-Erdbeeren ausgegeben hat (so wie alles andere auch) und ich mit meinem Schokotraum durch die Menge im Markt lief, der neben frischer Paella, Fallafel-Wraps und Parmesan-Sandwichs auch alles andere an Essen zu bieten hatte.
Und glücklich und zufrieden waren sie ...
Am nächsten Tag war BigBen und Westminster Abbey auf dem Plan. Typisch Touri standen wir mit Rucksack und Wasserflasche in der Reihe zur Kirche an, wo zahlreiche Könige und Königinnen gekrönt wurden. Genossen danach an der Themse einen Iced Coffee und haben beim Italiener Pasta, Burrata und Salat diniert. Ein weiterer Tag ging dem Ende zu.
Tag Drei, an dem die Sonne richtig zeigte, was sie so alles drauf hatte, sind wir bereits um 9:45 in TShirt gewesen, haben den Wachwechsel gesehen und Buckingham-Palace mit seinem schönen Park besucht. Halleluja war es voll von Menschen, die dieses Schloss beäugeln wollten. Wobei doch die Könige da doch nicht mal richtig drin leben ...
Für den Kulturwechsel und Kulturschock wurde ein Abstecher an dem Tag zu China-Town London Edition gemacht. Vorher stand noch Notting Hill mit seinen bunten Häusern und tollen kleinen Ständchen an. Mama hat den Buchladen im Film gesehen und war überglücklich. Ich habe mir eine Sonnenbrille gekauft, meine Schwester sich eine Halskette und alle waren happy.
Verrückt ist das alles. Interessant zugleich.
Die TowerBridge bei Nacht, die konnten wir uns auch nicht entgehen lassen. Am Abend wurde ein kleiner Spaziergang dorthin gemacht, kurz vorm Bettgehen die Instagram-Storys gepostet. Tradition natürlich.
Am vorletzten Tag, da gings ins Museum. Ins Science-Museum. Wo die Zukunft keine Grenzen kannte. Die Sonne hatte ihre Kraft verloren, also wurde dieser Tag mit einem Besuch in unserem Stammkaffee gestartet.
Tag 5 begann ebenso mit einem hervorragenden Avocado Ei Brot mit Humus in einem Kaffeehaus, das meine Schwester rausgesucht hatte. Das muss man ihr lassen. Als Essens-Guide würd ich sie einstellen.
Zum shoppen gings in die Innenstadt, abends ging der Flieger. Die eine nach Wien. Die anderen drei nach Frankfurt. Und so ging ein Familienurlaub zu Ende. Der erste seit einer zwei Jahres Pause.
Nun gut, so werde ich meine Familie erst wieder im Sommer sehen. Im Juli. Wenn alle Prüfungen vorbei sind und meine ersten Sommersemesterferien als freie Studentin anstehen.
Am nächsten Tag hat mich der Alltag direkt mit arbeiten gepackt. Am nächsten Tag ebenfalls. Heute ging die Uni wieder los, Besuch von einem Freund von Schiff kommt als Sahnehäubchen mit dazu und zack hat man seine Routine wieder.
Ich sage London, das kann man mal machen. Ein Traum von britischem Stadt-Flair und königlichem Ambiente ...
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